REIUS. hat die Hennigsdorfer Elektrostahlwerke GmbH (H.E.S.) beim Abschluss von öffentlich-rechtlichen Verträgen mit dem Land Brandenburg und dem Landkreis Oberhavel beraten. Durch diese Verträge soll H.E.S. aus dem neu auszuweisenden Trinkwasserschutzgebiet für das Wasserwerk Stolpe herausgenommen werden, welches rund 600.000 Einwohner in Berlin und Brandenburg mit Trinkwasser versorgt.
In den am 12. Februar 2026 von der Umweltministerin des Landes Brandenburg, Frau Hanka Mittelstädt, dem Landrat des Landkreises Oberhavel, Herrn Alexander Tönnies, und der Geschäftsführung von H.E.S. unterzeichneten Verträgen verpflichtet H.E.S. sich zum Aufbau und Betrieb eines Monitoring- und Abwehrbrunnensystems. Im Gegenzug für dieses alternative Schutzsystem erhält H.E.S. die Freiheit für weitere Investitionen auf dem Betriebsgelände, sobald die Rahmenbedingungen hierfür (insbesondere die Strompreise für energieintensive Industrien) dies zulassen. Die jetzt abgeschlossenen Verträge schaffen die rechtlichen Grundlagen für diese Investitionen.
Dr. Jörn Kassow berät H.E.S. fortlaufend zu sämtlichen Fragen des Planungs-, Genehmigungs- und Umweltrechts und hat die Entwicklung und Implementierung des Monitoring- und Abwehrbrunnensystems von Beginn an rechtlich begleitet.
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Dr. Jörn Kassow
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